herrn //asco sein wirres zeugs ist hier zu finden




Meine Fotoserie entstand im Urlaub in der Nähe von Kamanjab (südlich vom Damaraland, Namibia) bei den Himba, einem Nomadenvolk das noch heute ziemlich unberührt von europäischer Zivilisation lebt. Insbesondere hat mich beeindruckt in welchem (scheinbaren?) friedlichen Einklang mit der Natur dieser Clan dort mit seinen Tieren lebt und das unbedingte Eintreten der Mitglieder füreinander in dieser Gemeinschaft. Der Kochtopf mit Millipap (Maisbrei) stand jedenfalls für alle Kinder und auch für uns zur Verfügung. Das Fleisch (Zebra) hing in einer Astgabel und einige Frauen waren mit der Herstellung von Schmuckstücken beschäftigt oder dem (schmerzhaften) Pflechten der Zöpfe. Da sich die Himba mit einer rötlich braunen Fettcreme vor der Sonne schützen blieb es nicht aus, dass sich die Farbe auch auf meine Kleidung übertrug, denn wer kann es schon ablehnen wenn Kinder mit dir spielen wollen... Obwohl die wenigen Männer im Dorf bereits meist T-Shirts und Jeans bevorzugten, blieben die Frauen ihrer traditionellen Kleidung treu. Ich hatte zeitweise den Eindruck, dass diese Menschen mit ihrer Lebensweise relativ zufrieden sind. Aber vielleicht war das auch nur Wunschdenken eines Touristen. Ob jemand, der die westliche Zivilisation kennengelernt hat, dort leben kann? Es gibt dort einen Weißen, der mit seiner Himba-Familie in dem Dorf seit acht Jahren lebt.


bei den Himba, Kamanjab, Namibia 2005


bei den Himba, Kamanjab, Namibia 2005


bei den Himba, Kamanjab, Namibia 2005


bei den Himba, Kamanjab, Namibia 2005


bei den Himba, Kamanjab, Namibia 2005


bei den Himba, Kamanjab, Namibia 2005


bei den Himba, Kamanjab, Namibia 2005


bei den Himba, Kamanjab, Namibia 2005


bei den Himba, Kamanjab, Namibia 2005


bei den Himba, Kamanjab, Namibia 2005


bei den Himba, Kamanjab, Namibia 2005


bei den Himba




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