herrn //asco sein wirres zeugs ist hier zu finden




... ebend per Zufall eine dieser unsäglichen TV-Sendungen am Spätnachmittag:

Karlheinz Hölle ist ausgebildeter Sänger und erfüllt mit Erlaubnis der Verkehrsbetriebe Liedwünsche seiner Fahrgäste, die er auf der Linie 29 zum Besten gibt... von der Arie bis zum Volkslied... und den Fahrgästen gefällt's!
( Anm.: Sehr kühl! Wo? In welcher Stadt? )

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Andreas Staubach bietet uns auf seiner website http://www.graphologies.de/
die Möglichkeit Handschriften vom Computer deuten zu lassen. Nett gemacht!
Kugelschreiber
Zitat:
Sie haben eine Handschriftprobe vor sich liegen (wichtig !)
und klicken auf 20 Seiten die zutreffenden Schriftmerkmale an,
anschließend erhalten Sie einen Deutungstext,
den Sie z.B. ausdrucken können.

Zweck dieser Seiten ist nicht die Erstellung eines Graphologischen Gutachtens.
Das ist auf einer Internetseite oder mit einem Computerprogramm
für den Laien nicht möglich.

Diese Seiten sollen deutlich machen, dass die Handschrift vom Charakter
des Schreibers beeinflusst wird und dass Graphologie eine Wissenschaft ist.
Eine Wissenschaft, die, wenn sie von einem seriösen Graphologen
ausgeübt wird, sehr hohe Trefferquoten erzielt und nicht mit
Zeitschriften-Horoskopen oder mit dem Kaffeesatzlesen zu vergleichen ist.

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MailFrontier hat die Ergebnisse seines deutschen Phishing-IQ-Tests veröffentlicht, an dem seit Juni 2005 mehr als 25.000 Anwender teilgenommen haben, vermelden die Agenturen und mein Kollege bewegt sich seit gestern per DSL durchs Web. Daher muss ich momentan viele Fragen beantworten (was völlig normal und in Ordnung ist - hallo ebw! :-).

Das Ergebnis der Studie:
Die überwiegende Mehrheit ist nicht in der Lage, alle Phishing-Mails von echten E-Mails zu unterscheiden. 82 Prozent erkannten zwar alle Phishing-Mails, stuften aber auch echte Mails als gefälscht ein. Nur elf Prozent sortierten die insgesamt zehn Test-Mails richtig als Phishing-Mails oder echte E-Mails ein. Man kann das dort selbst ausprobieren: http://german.mailfrontier.com/survey/phishing_de.jsp

Vorsicht vor Phishing!

Mein persönliches Testergebnis war auch nicht berauschend:
You got 8 out of 10 correct, or 80 %

Daher hier die 10 Punkte, die helfen können eine Phishing-Mail zu entlarven:

1. Man sollte sich die Unternehmen, mit denen man Geschäfte tätigt, merken.
Gehört das sendende Unternehmen nicht dazu, ist die Mail vielleicht betrügerischen Ursprungs, aber in jedem Fall Spam.

2. Den Betreff beachten: Eine Bank wird niemals den Betreff "Ihre_Konto_Überprüfung_ JETZT" benutzen. Vielleicht mögen diese Nachrichten durch einen Spam-Filter gelangen, da die vermeintlich absendende Bank als legitime Quelle identifiziert wird, was aber nicht heißt, dass die Mail wirklich von einer Bank kommt.

3. Bei der Kommunikation folgen Dienstleistungsunternehmen bestimmten Regeln. So wird z.B. eine Bank niemals dazu auffordern, vertrauliche Daten über einen Internet-Link einzugeben.

4. Immer wenn es darum geht, persönliche Daten online einzugeben, sollte ein neues Browser-Fenster geöffnet werden. Nach Beendigung der Transaktion sollte man sich ausloggen und das Fenster sofort schließen.

5. Manchmal enthalten selbst legale Mails von Unternehmen, die mit ihren Kunden kommunizieren, Rechtschreib- oder Grammatikfehler. Jedoch sollte alles, was über die Anzahl von einem Fehler hinausgeht, zur Vorsicht mahnen.

6. Man sollte immer mit dem Mauszeiger über die Links scrollen, da auf diese Weise häufig die Zieladresse in der Browserleiste erscheint. So könnte es z.B vorkommen, dass der Absender angeblich das Unternehmen PayPal ist, der Link jedoch auf die Seite www.paipall.com führt.

7. Man sollte unter keinen Umständen persönliche Daten über einen Link in einer Mail eingeben. Hat man das Gefühl, dass eine Nachricht legalen Ursprungs ist, sollte man dort anrufen oder geforderte Daten immer nur über die offizielle Firmen-Web-Seite angeben.

8. Man kann von Dienstleistungsunternehmen erwarten, dass sie die Namen ihrer Kunden kennen. Die meisten Phishing Mails sind unpersönlich und enthalten höchstens Anreden, wie z.B. "eBay User" oder "Lieber Kunde".

9. Man sollte die Belastungen auf den eigenen Kontoauszügen mindestens einmal im Monat überprüfen und jede verdächtige Buchung sofort melden.

10. Man sollte seinen Computer durch die Verwendung von spezieller Software gegen E-Mail-Gefahren schützen. Bei Fragen zu diesem Thema gibt es zudem viele informative Web-Seiten.




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Hotspots in Kassel, 12/05

Die Anzahl der offiziellen Hotspots (=gemeldeten ~) in KS ist im Laufe von 12 Monaten auf 53 gestiegen (+50%), glaubt man den Angaben des Hotspot Finders. Orientiert mensch sich an bei mobileaccess.de sind es (immerhin noch) 31. Bei den privat betriebenen, ungesicherten Access-Points kann mensch sicherlich noch mal die 4-5 fache Anzahl vermuten.
Sieht doch gar nicht so schlecht aus mit der Infrastruktur in KS (die meinem einen und anderen bereits vor >10 Jahren so "vorschwebte" :-))) Allerdings haben die Vorstellungen eine gänzlich andere Richtung genommen. Damals träumten wir noch von einem "öffentlich zugänglichen Netz über Kassel". Heute träumen andere von Euros und Dollars... solln se mal.

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