Aus dem schlechten Wahlergebnis der Union folgert "der Kandidat" Stoiber man müsse künftige Wahlk(r)ämpfe
weniger mit Argumenten und politischen Konzepten bestreiten, stattdessen mehr mit Emotionen und Stimmungen.
Das ist ja nun wirklich Edmunds "Spezialgebiet":
Unvergessen seine Mobilisierung antiostdeustcher Emotionen vor der Wahl und sein Schwanken zwischen "König von Bayern" und "Superminister von Deutschland" danach. Mehr Tumbheit, mehr Tore, mehr Leidenschaft...
Arnold hingegen, Gouverneur von Kalifornien, der kürzlich aus seinem Heimatort Graz heftige Kritik einstecken musste wegen der Hinrichtung von Stanley "Tookie" Williams, zeigt Emotionen: Er spielt jetzt beleidigte Leberwurst und hat der Stadt verboten das Stadion weiterhin nach seinem Namen zu benennen. Die Grazer hatten das eh vor! Hoffentlich ruft Arnold nicht bei diesem Rummmmmsfeld an oder kommt gar selbst vorbei mit Wumme unterm Arm...