herrn //asco sein wirres zeugs ist hier zu finden





"Meine lieben Landeier" tun mir manchmal leid...
... weil sie vielerorts noch immer mit ISDN oder mit Analog-Modems hantieren müssen.
Eine ältere Version von Windows ist so eigentlich nicht mehr zu händeln! Die Story geht so:
Meiner einer soll eine Kiste mit Windows2000 "wieder zur Kooperation bewegen", so nenn ich das mal.
Sowas äußert sich ziemlich zuverlässig in Aussagen wie "immer wenn ich ins Internet will der Compu runterfahren"
oder "... wird er so langsam und träge" oder auch wie "... ich komme gar nicht mehr rein..." usw. usw...
Also frisch ans Werk.
Es stellte sich heraus, dass Online-Scanner A (Symantec) 248 Infektionen fand und teilweise eliminieren konnte.
Programm B (AntiVir) fand dann noch mal um die 40 Stück bevor AdAware und Spybot Search&Destroy
und schliesslich HiJackThis ran mussten.
Auf der Kiste befanden sich (so man den Programmen glauben darf) 6 Dialer, die versuchten sich ins Internet über teure Nummern einzuwählen, 10 Trojaner, die wohl Daten mitgeschnitten haben (und übermittelt haben?), 13 Würmer der verschiedensten Arten und der Rest "sonstige Viren und Schädlinge" nebst ein paar üblen "Toolbars" und hunderten Tracking-Cookies. Die Kiste war ein Zombie und übertraf meine persönlich erlebten "Rekorde" in allen Belangen!

So schnell die Analyse (eine kleine Platte zum Glück), so zeitaufwendig war es das irgendwie wieder hinzubiegen.
Sicher: Einfacher wäre es gewesen ein paar vitale Daten zu retten und ansonsten die Platte zu formatieren...
In diesem Falle war das aber nicht die Vorgabe.
Kurz: Zwölfeinhalb Stunden später und ein paar Kannen Kaffee war alles wieder funktionstüchtig, auf dem neuest möglichen Stand (so muss man das wohl nennen) und mit "Vorkehrungen für die Zukunft" versehen.
Aber:
Dafür sind inkl. div. "Servicepacks", "Updates" und Hilfprogramme (ca. zwei Giga) durch die Leitung gegangen. Ich frage mich ernsthaft, wie das jemand in den kalifornischen Bergen (hi Günther! - oder jemand in Körle - megagrins :-) mit einem analogen Modem bewältigen will! Bei "schmalbrüstiger Anbindung" kann mensch es doch gar niemandem verübeln, dass die Software nicht up to date gehalten wird, oder!? "Meine lieben Landeier" tun mir manchmal richtig leid! :-)

 •  story  360 × gelesen   •   5 kommentare   •  meinung sagen
 •  kommentieren                Mo. 14.11.2005, 01:34


 
ähm... ich wohn ja nun in der stadt und bewältige all das auch noch mit einem 56k modem und meistens auch nur mit einer geschwindigkeit von 33,6.. noch fragen ?

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sorry frau k., aber dagegen spricht momentan noch die physik.
das volumen können sie per modem nicht im gleichen zeitraum
durch die leitung schieben (und sicherlich tummelt sich auf ihrem
rechner auch kein "ungeziefer" :-)) wie lange haben sie gebraucht
um - nehmen wir mal an windows-xp, mit servicepack2 aufzufrischen?
hier ging es um 39 "updates", die eingespielt werden mussten ohne die
office-updates und die für den virenscanner und div. andere programme.
ich behaupte mal ohne "dicke leitung" und viel disziplin kann mensch
sein windows gar nicht mehr aktuell halten. die folgen überraschen
dann auch nicht mehr wirklich...

 
 
mein windoof ist aktuell.. hab letzte woche 24 updates gedownloadet und nen virenscanner, da ich nämlich so ungeziefer hatte.. hab dafür ne woche gebraucht.. weil ich keinen bock mehr hatte, wenn die verbindung abbrach, etc.







 
105-Mbyte Update frustriert Anwender, die Nero 7 downloaden wollen... lese ich doch da eben... :-)


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schön...

da hilft nur eines, sich freunde mit DSL suchen, das dort downloaden und auf CD Brennen lassen und zu Hause installieren *seufz*